Mit dem Simulator in die FPV-Welt – warum das der smarteste erste Schritt ist
Bevor du Hunderte Euro in FPV-Hardware investierst, solltest du im Simulator üben – mit echter Funke. Warum das so wichtig ist und womit du anfangen kannst.
Mehr lesen →Bevor du Hunderte Euro in FPV-Hardware investierst, solltest du im Simulator üben – mit echter Funke. Warum das so wichtig ist und womit du anfangen kannst.
Mehr lesen →Das HGLRC Draknight RTF-Set ist ein Einsteiger-Komplettpaket mit 2-Zoll-Toothpick, ELRS-Fernsteuerung C1, analoger FPV-Brille, zwei 2S-Akkus und Ladegerät. Dazu kommt ein Funk-Dongle, mit dem du die Funke kabellos im Simulator nutzt.
Mehr lesen →Das BetaFPV Aquila16 FPV Kit ist ein Komplettset für FPV-Einsteiger mit einem 86-mm-Brushless-Whoop, ExpressLRS-Fernsteuerung LiteRadio 2 SE und der analogen VR03-Brille mit DVR – inklusive Höhenhaltung und rund 8 Minuten Flugzeit.
Mehr lesen →Das BetaFPV Aquila20 FPV Kit ist ein Komplettset mit einem 2S-Brushless-Whoop, der Fernsteuerung LiteRadio 4 SE und der VR04-Brille – mit Höhenhaltung und rund 10 Minuten Flugzeit. Als Aquila20 HD gibt es das Set auch mit digitalem 1080p-Video.
Mehr lesen →Das BetaFPV Cetus FPV Kit ist ein Komplettset für FPV-Einsteiger mit Brushed-Whoop, LiteRadio 2 SE und VR02-Brille. Optical Flow, Barometer und Laser halten die Drohne auf Wunsch automatisch an Ort und Stelle.
Mehr lesen →Das BetaFPV Cetus Lite FPV Kit ist das günstigste Komplettset der Cetus-Serie: ein kleiner Brushed-Whoop mit Höhenhaltung, die Fernsteuerung LiteRadio 1 und die analoge VR02-Brille – gedacht für den allerersten Kontakt mit FPV.
Mehr lesen →Das BetaFPV Cetus Pro FPV Kit ist die Brushless-Version des Cetus-Einsteigersets: mehr Leistung, langlebigere Motoren und dieselben Assistenzsysteme mit Optical Flow und Höhenhaltung – inklusive LiteRadio 2 SE und VR02-Brille.
Mehr lesen →Das BetaFPV Cetus X FPV Kit ist das leistungsstärkste Einsteigerset der Cetus-Serie: ein 95-mm-Brushless-Whoop mit LiteRadio 3 und VR03-Brille – wahlweise mit Cetus-Firmware samt Positionshaltung oder mit Betaflight und ExpressLRS. Als Cetus X HD gibt es ihn auch mit Walksnail-Digitalvideo.
Mehr lesen →Der Droneer C2501 ist ein 2.5-Zoll-Cinewhoop mit DJI O4 Pro, der mit Akku unter 250g bleibt. Ein modulares, propellergeschütztes Einsteigermodell für drinnen und draussen.
Mehr lesen →Der Sub250 Nimble65 ist ein ultraleichter 65mm Tinywhoop mit analogem FPV, ELRS und nur 30g Abfluggewicht – perfekt für Indoor-Einsteiger und als RTF-Kombi erhältlich.
Mehr lesen →Die BetaFPV Meteor65 Pro O4 ist eine ultrakompakte FPV-Drohne im klassischen 65-mm-Tinywhoop-Format, die speziell für den Einsatz mit dem DJI O4 Digital-System entwickelt wurde
Mehr lesen →Der BetaFPV Meteor75 Pro ist eine der besten Anfänger-Tinywhoops: ELRS-ready, robust und günstig. Überblick mit technischen Daten, Vor- und Nachteilen.
Mehr lesen →Der Acro-Modus (auch: Manual Mode) ist der fortgeschrittene Flugmodus ohne Selbststabilisierung – die Drohne macht genau das, was du mit den Sticks steuerst, und bleibt in jeder Lage stabil.
Mehr lesen →Der Angle-Modus ist ein selbststabilisierender Flugmodus: Die Drohne begrenzt ihre Neigung und kehrt in die Waagrechte zurück, sobald du die Sticks loslässt – ideal für die ersten Flüge.
Mehr lesen →BNF steht für Bind and Fly: Die Drohne kommt komplett mit Kamera, Videosender und Empfänger – du musst sie nur noch mit deiner eigenen Fernsteuerung binden.
Mehr lesen →ExpressLRS (ELRS) ist ein Open-Source-Funkprotokoll für FPV-Drohnen mit sehr geringer Latenz, grosser Reichweite und breiter Kompatibilität – und die beliebteste Wahl für Einsteiger.
Mehr lesen →Failsafe ist das Notfallverhalten einer FPV-Drohne bei Verlust des Funksignals – je nach Einstellung stoppen die Motoren, die Drohne landet oder sie fliegt per GPS Rescue zurück.
Mehr lesen →Geozonen sind Gebiete, in denen das Fliegen mit Drohnen verboten oder eingeschränkt ist – etwa rund um Flughäfen, Spitäler oder Naturschutzgebiete. Vor jedem Flug solltest du sie auf der offiziellen Karte prüfen.
Mehr lesen →LiPo-Akkus (Lithium-Polymer) sind die Standard-Stromquelle für FPV-Drohnen: leicht, extrem leistungsstark – aber empfindlich und bei falscher Behandlung gefährlich.
Mehr lesen →LOS (Line of Sight) bedeutet, die Drohne mit eigenen Augen zu sehen statt durch die FPV-Brille. Rechtlich spricht man von VLOS – in der EU und der Schweiz eine Grundregel für Drohnenflüge.
Mehr lesen →mAh (Milliamperestunden) gibt die Kapazität eines Akkus an – also wie viel Energie er speichern kann. Mehr mAh bedeutet längere Flugzeit, aber auch mehr Gewicht.
Mehr lesen →Das OSD (On-Screen Display) blendet wichtige Flugdaten wie Akkuspannung, Flugzeit und Signalstärke direkt ins FPV-Bild deiner Brille ein.
Mehr lesen →Rates legen fest, wie schnell sich eine FPV-Drohne bei einem bestimmten Stickausschlag dreht. Sie bestimmen, ob sich die Steuerung feinfühlig oder aggressiv anfühlt.
Mehr lesen →RTB steht für Ready to Bind und bezeichnet Drohnen, die ohne Empfänger geliefert werden und mit deiner eigenen Fernsteuerung verbunden (gebunden) werden müssen.
Mehr lesen →RTF steht für Ready to Fly: Ein Komplettset aus Drohne, Fernsteuerung, FPV-Brille, Akkus und Ladegerät – auspacken, laden, losfliegen.
Mehr lesen →Return to Home (RTH) ist eine Sicherheitsfunktion, bei der die Drohne automatisch zum Startpunkt zurückfliegt – zum Beispiel bei Signalverlust oder niedrigem Akku.
Mehr lesen →Ein Spotter (Luftraumbeobachter) behält die Drohne mit eigenen Augen im Blick, während du mit der FPV-Brille fliegst – in der EU und der Schweiz in der offenen Kategorie Pflicht für FPV-Flüge.
Mehr lesen →Der Turtle-Modus (Flip over after Crash) lässt eine auf dem Rücken liegende FPV-Drohne die Motoren rückwärts drehen, damit sie sich selbst wieder umdreht.
Mehr lesen →Der Wheelbase (auch: Radstand) bezeichnet den Abstand zwischen den Motorachsen einer FPV-Drohne und ist das wichtigste Mass zur Klassifizierung von Drohnengrössen.
Mehr lesen →Ein Whoop (oder Tinywhoop) ist eine winzige FPV-Drohne mit Propellerschutz-Ringen (Ducts) – leicht, robust und ideal zum Fliegenlernen in der Wohnung.
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